Online-Fortbildung 5

Online-Fortbildung ab 11. Oktober 2021

Teil 1: Psoriasis vulgaris: Wie therapieren – woran denken?

Die Psoriasis vulgaris wird heute als systemische Entzündungserkrankung verstanden. Neben den sichtbaren Hautveränderungen zeigt sich eine Reihe von Begleiterkrankungen: von der Gelenkentzündung bis zur erhöhten Gefahr eines Herzinfarktes. Die Therapie richtet sich nach dem Ausmaß der Hautveränderungen und kann entweder mit einer lokalen Therapie, Belichtungen oder einer Systemtherapie erfolgen. Abgegrenzt werden müssen andere entzündliche Erkrankungen wie eine Neurodermitis oder eine Pilzerkrankung.

Prof. Dr. Andreas Körber

Prof. Dr. Körber studierte Medizin an der Philipps-Universität Marburg. Seit 2007 ist er Facharzt für Dermatologie und seit 2009 Oberarzt und Leiter der Hochschulambulanz der Klinik für Dermatologie und Venerologie der Universität Essen. 2011 folgte die Habilitation. Zusätzlich ist der Leiter des PsoNet Ruhr und Sprecher des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Psoriasis Bundes.

Teil 2: Psoriasistherapie auf Rezept

Die Bandbreite an Psoriasistherapeutika ist groß. Im topischen Bereich bestehen die Rx-Klassiker aus Vitamin-D3-Analoga; bei den systemischen Verordnungen sind es Fumarsäureester und Adalimumab. In diesem Bereich gibt es mit den Biologika mittlerweile viele Neuzugänge zu verzeichnen.

Gesche Ratfeld

Gesche Ratfeld ist PTA, Apothekerin und gleichzeitig Fachapothekerin für Allgemeinpharmazie und Geriatrie. Seit 2008 ist sie Referentin in Pflegeeinrichtungen, Apotheken und für Apothekerkammern zu den Themen Haut, Diabetes, Darreichungsformen, Metabolisches Syndrom, Telefontraining, Beratung auf Rezept, Schwangerschaft und Stillzeit sowie Kinderwunsch auf Rezept. Gleichzeitig ist sie PTA-Prüferin an der Beruflichen Schule Chemie, Biologie, Pharmazie, Agrarwirtschaft in Hamburg.


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